Auch die sozialdemokratische Abgeordnete Pauly-Bender begrüßt die Einweihung der neuen Polizeistation in Seligenstadt ausdrücklich:

„Endlich, nach 12 Jahren Zeit für die Projektumsetzung, erhält der Polizeischwerpunkt des Ostkreises Platz und Räumlichkeiten, die schon lange fällig gewesen sind. Der einstmals bevölkerungsschwache Ostkreis war historisch bedingt immer das Schlusslicht im Kreis. Angesichts der Bevölkerungsexplosion, die die Kommunen des Ostkreises seit den 70er Jahren erlebt haben, war diese eingefahrene Übung Gift – auch für unsere polizeiliche Infrastruktur.“

Die neue Polizeistation ist für Pauly-Bender kein Oppositionsthema. „Mit seinem großen Nachholbedarf hat der Ostkreis in der Vergangenheit wenig genug bekommen“, betont Pauly-Bender. „Das letzte nennenswerte Großprojekt, der Kreisehausbau mit seinem Investitionsvolumen von seinerzeit 70 Millionen DM, liegt bereits rund 10 Jahre zurück. Da gilt das Motto: „Alles nehmen, was man bekommt.“ Oppositionssache ist es dann allerdings, nichts zu vergessen, was schon versprochen war und/oder neu ansteht!“

Bei jedem ihrer Besuche in der Station hat sie mit den Beschäftigten nicht nur die Arbeitsbedingungen bedauert, die im alten Gebäude geherrscht hatten, sondern wiederholt über den Plänen spekuliert, wann der Umzug wohl endlich zustande käme. Büros und Gemeinschaftsraum hatten musealen, ja provisorischen Charakter.
Jetzt wünscht die Abgeordnete dem Dienststellenleiter sowie seinen Kolleginnen und Kollegen gutes Arbeiten in den neuen Räumen und freut sich auf ihren persönlichen Besuch in der Station!