Vorschussangebot der Gemeinde Mainhausen muss vom Land honoriert werde
Die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Judith Pauly-Bender appelliert an den Hessischen Verkehrsminister Rhiel (CDU), das Vorschussangebot der Gemeinde Mainhausen zu honorieren und sicherzustellen, zunächst, dass der Radweg entlang der L 2310 in Richtung Schwalbennest so schnell wie möglich umgesetzt werden kann, und dann natürlich, dass das Land die gemeindlichen Vorschüsse möglichst bald wieder ausgleicht.
Mit der Gemeinde hatte sich Pauly-Bender bereits in 2006 unter Verweis auf die Sicherheit der Radfahrer und Radfahrerinnen um eine Priorisierung dieses Weges bemüht, vor allem nach dem sie, ebenfalls Radfahrerin, den Weg sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter und auch bei Eis in per Rad selbst bestens kennt.
Pauly-Bender begrüßt das entschlossene Bemühen der Bürgermeisterin Disser im Interesse der Verkehrssicherheit.
Dafür, dass der Winter 2007/2008 der letzte Winter ist, bei dem die Radfahrerinnen und Radfahrer wegen des vereisten Wurzelweges – womöglich noch bei Dunkelheit – auf die gefährliche Straße ausweichen müssen, kann der CDU-Verkehrsminister Riehl nach Ansicht von Pauly-Bender auch kurz vor dem Regierungswechsel in Wiesbaden noch immer etwas tun: „ Riehl kann sich bis zur Amtsübernahme der neuen Regierung durchaus noch um die verwaltungstechnischen Voraussetzungen im Sinne Mainhausens bemühen. Die Gemeinde ist zwar klein und die Bürgermeisterin SPD, aber die Bürgerinnen und Bürger Mainhausen sollten von der CDU-Landesregierung deshalb nicht „zweiter Klasse behandelt werden!“