Nach der dreitägigen energiepolitischen Regierungsanhörung haben SPD, Grüne und Linke ihre Anlehnung eines Blockes VI erneuert.
Pauly-Bender erwartet bereits von der geschäftsführenden Landesregierung die Umsetzung des vor Wochen verabschiedeten Mehrheitsbeschlusses gegen den Block VI. „Wer den Aufbau alternativer Energienquellen fast 1 Jahrzehnt verhindert habe, sei nun in der Pflicht mit den kommunalen Anrainern Alternativen zu suchen, die den neuen Technologien Wege eröffnen und nicht auf 50 Jahre verstellen.
„Von den neu entstehenden Chancen für die regionale und kommunale Energiewirtschaft sowie den mittelständischen Anlagenbau könnten nur neue Chancen für die regionale Energiewirtschaft entstehen“, so die örtliche Abgeordnete Pauly-Bender.
„Hainburg, der Main-Kinzig-Kreis und auch der Raum Aschaffenburg hätten es verdient, ihre Standorte zukunftsorientiert zu profilieren, neue Arbeitsplätze im Bereich neue Energien zu schaffen und von diesem Umsatz in ihrer Region auch etwas zu haben“, so die sozialdemokratische Abgeordnete. „Für EON ist unsere Heimat ein beliebiger Standort und die Konzernzentrale ist fern. Wenn unser Raum auf Dauer übernutzt ist, haben die Bürgerinnen und Bürger den Schaden; die Menschen können ihren Lebensstandort nicht einfach wechseln.“