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	<title>Dr. Judith Pauly-Bender</title>
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	<description>Mitglied des Hessischen Landtages</description>
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		<title>Dr. Judith Pauly-Bender (SPD): Wir hoffen auf einen Parteienkonsens f&#252;r ein neues Hundegesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:27:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[DerUmweltausschuss des Hessischen Landtags hat sich heute erstmals mit dem SPD-Gesetzentwurf für ein Hessisches Hundegesetz Hessen beschäftigt und die Anhörung zum Gesetzentwurf der Sozialdemokraten für den 14.06.2012 beschlossen. „Mit unserem Gesetzentwurf wollen wir die Akzeptanz der Hundehaltung erhalten. Dazu hoffen wir auf eine überfraktionelle Einigung“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DerUmweltausschuss des Hessischen Landtags hat sich heute erstmals mit dem SPD-Gesetzentwurf für ein Hessisches Hundegesetz Hessen beschäftigt und die Anhörung zum Gesetzentwurf der Sozialdemokraten für den 14.06.2012 beschlossen. „Mit unserem Gesetzentwurf wollen wir die Akzeptanz der Hundehaltung erhalten. Dazu hoffen wir auf eine überfraktionelle Einigung“, sagte die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Judith Pauly Bender. Die SPD-Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass der Ausschuss nach den Vorträgen der Fachleute einen guten Kompromiss finden werde.</p>
<p>Mit ihrem Entwurf eines Hessischen Gesetzes über das Halten und Führen von Hunden will die SPD-Landtagsfraktion im Hessischen Parlament die zentrale Bedeutung der Halterverantwortung und seiner Sachkompetenz im Umgang mit dem Tier in den Mittelpunkt rücken. Darüber hinaus sollen wirksame Regelungen durchgesetzt werden, die zum Schutz von Bürgerinnen und Bürgern einem verantwortungslosen oder leichtsinnigen Umgang mit Hunden verhindern. Neben der theoretischen und praktischen Sachkunde für noch unerfahrene Hundehalter sieht das Gesetz auch Regelungen für Chip- und Registrierpflicht sowie eine allgemeine Hundehalterhaftpflicht vor. Dabei spiele die Prävention von Beißvorfällen eine wesentlich größere Rolle als die bloße Gefahrenvermutung einer Rasse per Definition.</p>
<p>Ergänzt wird dies durch Regelungen für auffällig gewordene Hunde. Darüber hinaus definiert es die persönlichen Anforderungen an den menschlichen Führer eines gefährlichen Hundes sowie das Regularium für die Haltung eines solchen. In seinen Grundelementen ist der Entwurf angelehnt an das neue Hundegesetz von Niedersachsen.</p>
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		<title>Dr. Judith Pauly-Bender (SPD): Sachverst&#228;ndige untermauern Notwendigkeit einer Tierschutz-Verbandsklage</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:19:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Anhörung des zuständigen Umweltausschusses zur Tierschutz-Verbandsklage sagte die tierschutzpolitische Sprecherin&#160; der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Judith Pauly-Bender: „In Artikel 20a des Grundgesetzes ist der Tierschutz als hoher Verfassungswert festgeschrieben. Hierüber kann nicht hinweggesehen werden. Ebenso klar ist, dass Rechte effektiv durchgesetzt werden müssen, wenn sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Anhörung des zuständigen Umweltausschusses zur Tierschutz-Verbandsklage sagte die tierschutzpolitische Sprecherin&#160; der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Judith Pauly-Bender: „In Artikel 20a des Grundgesetzes ist der Tierschutz als hoher Verfassungswert festgeschrieben. Hierüber kann nicht hinweggesehen werden. </p>
<p>Ebenso klar ist, dass Rechte effektiv durchgesetzt werden müssen, wenn sie nicht als Papiertiger auf der Strecke bleiben sollen. Das gilt für den Tierschutz genauso wie für andere Rechtsmaterien auch“, so die SPD-Politikerin. Ebenso sei deutlich geworden, dass das bestehende Modell der Normdurchsetzung suboptimal ist, weil </p>
<ol>
<li> … die geschützten Lebewesen selbst zur Durchsetzung des Schutzrechts nichts     <br />beitragen könnten.</li>
<li>… die Durchsetzung des verfassungsmäßig gebotenen und im Gesetzesrecht näher     <br />ausgestalteten Schutzes derzeit allein in der Hand der Behörden liege.</li>
<li>… diese Behörden notorisch überlastet und selbst bei bestem Willen nur unzureichend     <br />in der Lage seien, entgegen stehenden ökonomischen Interessen angemessen Paroli zu      <br />bieten.</li>
<li>… es daher nicht angebracht sei, auf das Engagement der gemeinnützigen Verbände     <br />und auf ihre Expertise bei der verfahrensmäßigen Durchsetzung des Schutzrechts auch      <br />weiterhin zu verzichten.</li>
<li>… vielmehr der Staat gut beraten sei, die zivilgesellschaftlichen Potentiale zu nutzen     <br />und damit einen wichtigen Beitrag zur Effektivierung des Verfassungsziels Tierschutz zu      <br />leisten: Ein ‚Weiter so’ sollte für alle Kräfte, die Tierschutz wirklich wollen, nicht in Betracht      <br />kommen.“</li>
</ol>
<p>„Die Anhörung hat gezeigt: Die einzig erkennbare Alternative zur Verbandsklage liegt in einer Expansion des&#160; Behördenwesens. Ihr gegenüber erscheint es uns sinnvoll, den zivilgesellschaftliche Ansatz der Verbandsklage aus praktischen und grundsätzlichen Erwägungen vorzuziehen. Die heutige Anhörung hat die Sozialdemokraten in dieser   <br />Bewertung bestärkt!“, so Pauly-Bender.</p>
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		<title>Judith Pauly-Bender im Tagblatt-Talk</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:42:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Judith Pauly-Bender, Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg&#160; und Hundetrainerin Inge Büttner-Vogt treffen sich zum gemeinsamen Tagblatt-Talk des Wiesbadener Tagblattes und diskutieren über die Rolle von Hundetraining, Rasselisten und ein neues Hundegesetz für Hessen. Tagblatt-Talk “Rasselisten vor dem Aus” 15. Februar 2012, 19 Uhr Presseclub der Villa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Judith Pauly-Bender, Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg&#160; und Hundetrainerin Inge Büttner-Vogt treffen sich zum gemeinsamen Tagblatt-Talk des Wiesbadener Tagblattes und diskutieren über die Rolle von Hundetraining, Rasselisten und ein neues Hundegesetz für Hessen. </p>
<p align="center"><i><strong>Tagblatt-Talk “Rasselisten vor dem Aus”        <br /></strong>15. Februar 2012, 19 Uhr       <br />Presseclub der Villa Clementine (Eingang Wilhelmstraße)       <br />Wiesbaden</i></p>
<p>Weitere Infos finden Sie direkt beim <a href="http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/11656016.htm">Wiesbadener Tagblatt</a>.</p>
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		<title>Tierversuche und Politik &#8211; Handlungsbedarf in 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:58:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch Hessen ist ein Standort vieler Laborversuche mit Tieren. Zwar verallgemeinert sich die politische Absicht, Tierversuche auf das Allernotwendigste zu verringern und ihre behördliche Genehmigung einer ethischen Kontrolle zu unterwerfen. Dass die Versuche trotzdem immer weiter zunehmen, ist erklärungsbedürftig und rüttelt die Engagierten immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Hessen ist ein Standort vieler Laborversuche mit Tieren. Zwar verallgemeinert sich die politische Absicht, Tierversuche auf das Allernotwendigste zu verringern und ihre behördliche Genehmigung einer ethischen Kontrolle zu unterwerfen. Dass die Versuche trotzdem immer weiter zunehmen, ist erklärungsbedürftig und rüttelt die Engagierten immer wieder neu zum Handeln auf. Allerdings sehen sich Tierschutz und Tierschutzpolitik einem kaum noch transparent zu nennenden Geflecht politischer Entscheidungs- und Verwaltungsebenen gegenüber. Das Engagement der Tierversuchskritiker ist heute für das Ehrenamt zu einer recht erschöpfenden Angelegenheit geworden und für die mit dem Thema beruflich befassten Politiker zu einem hochspezialisierten Gegenstand, für den am Ende nicht selten die Zeit fehlt.</p>
<p>Die Tatsache, dass 2012 gleich zwei folgenschwere Tagesordnungspunkte rund um das Labortier auf der Tagesordnung stehen, nämlich die Tierversuchsrichtlinie und das Kosmetik-Verkaufs-Verbot, veranlasst die Einladung zu einem landespolitischen Fachgespräch rund um die Agenda Tierversuche und Politik 2012.</p>
<p>Die SPD-Landtagfraktion lädt ausgewiesene unabhängige Fachvertreter zum Thema ein, zu Beginn des Jahres 2012 ihre fachlichen und/oder verbandlichen Anliegen an hessische Politiker, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren heranzutragen:</p>
<p align="center">In Zusammenarbeit mit dem <strong>Deutschen Tierschutzbund</strong> und <strong>Menschen für Tierrechte</strong> laden wir ein zu einem Fachgespräch für</p>
<p align="center"><em><span style="font-size: medium;">Montag, den 27.2.2012, um 14 Uhr in den Hessischen Landtag, Raum 510W<br />
(Schlossplatz 1-3, 65187 Wiesbaden).</span></em></p>
<p align="center">Es referieren und diskutieren:</p>
<p align="center">Roman Kolar<br />
Deutscher Tierschutzbund, Akademie für Tierschutz<br />
„Tierversuche in Deutschland aus der Sicht des Tierschutzes“</p>
<p align="center">Dr. Christoph Maisack<br />
Richter am Amtsgericht Bad Säckingen und<br />
Verfasser des Kommentars zum Tierschutzgesetz<br />
„Möglichkeiten der landespolitischen Einflussnahme bei der nationalen Umsetzung<br />
der EU-Tierversuchsrichtlinie“</p>
<p align="center">Dr. med. vet. Christiane Baumgartl-Simons<br />
Menschen für Tierrechte &#8211; Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.<br />
„Herausforderungen der EU-Tierversuchsrichtlinie<br />
für den nationalen tierschutzkonformen Vollzug“</p>
<p align="center">Moderation: Dr. Hans-Jürgen Kost-Stenger, Landestierschutzverband Hessen</p>
<p align="center"><strong><a href="http://www.pauly-bender.de/uploads/pdf/einladung_fachgespraech.pdf" target="_blank">Link zur Einladung</a></strong></p>
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		<title>Judith Pauly-Bender (SPD): Hessen muss Forderung nach bundesweiter Antibiotika-Konferenz unterst&#252;tzen!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:34:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Judith Pauly-Bender hat angesichts des sich ausdehnenden Lebensmittelskandals um belastetes Hühner- aber auch Puten, Schweine-, Kalb- und Rindfleisch aus Massentierhaltung die Notwendigkeit einer bundesweiten Antibiotika-Konferenz betont. „Die Initiative von Rheinland-Pfalz und Nordrheinwestfalen ist richtig und muss breit unterstützt werden. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Judith Pauly-Bender hat angesichts des sich ausdehnenden Lebensmittelskandals um belastetes Hühner- aber auch Puten, Schweine-, Kalb- und Rindfleisch aus Massentierhaltung die Notwendigkeit einer bundesweiten Antibiotika-Konferenz betont. „Die Initiative von Rheinland-Pfalz und Nordrheinwestfalen ist richtig und muss breit unterstützt werden. Was der Tierschutz lange Zeit ergebnislos gefordert hat, erhält endlich Unterstützung. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gehören zu den erfreulichen Schrittmachern in Sachen Tiergesundheit, des Tierschutzes und der Tierhygiene“, so Pauly-Bender. Die beiden Länderministerien seien wie Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern zu dem Schluss gekommen, dass die antibiotische Behandlung in der Massentierhaltung nicht die therapeutisch bedingte Ausnahme, sondern die Regel sein.&#160; </p>
<p>Pauly-Bender forderte die Hessische Landesregierung auf, die Forderungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu übernehmen. Beide Länder strengen jetzt eine nationale Erhebung der Situation in der Massentierhaltung an. Konkret wird von Ministerin Aigner die Einrichtung einer nationalen Antibiotika-Konferenz verlangt, in der ein Plan zur Verringerung des Antibiotikaverbrauchs verabschiedet werden soll. Weiterhin verlangen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ein bundesrechtlich verbindliches Regularium zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung. </p>
<p>Dabei hat Pauly-Bender die große Hoffnung, dass die Themen Tiergesundheit, Tierschutz und Tierhygiene langsam aber sicher in die Mitte der Politik rücken. „Ich halte es grundsätzlich für ein gutes Zeichen, dass in Berlin rund um das Thema Arzneimittelgesetz schon einmal angekommen ist, Tierschutz-, Lebensmittel und Arzneimittelüberwachung zusammenzudenken! Wir brauchen dringend eine große Wende in der Tiermast!“ </p>
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		<title>Pauly-Bender: Bundesweite Antibiotika-Konferenz im Interesse der Tiergesundheit, des Tierschutzes und der Tierhygiene dringend erforderlich!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:32:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Was der Tierschutz lange Zeit ergebnislos vorgetragen hat, erhält endlich Unterstützung. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gehören zu den erfreulichen Schrittmachern in Sachen Tiergesundheit, des Tierschutzes und der Tierhygiene. Die Länderministerien sind wie Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern ebenfalls zu dem Schluss gekommen, dass die antibiotische Behandlung Massenhaltungsbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Was der Tierschutz lange Zeit ergebnislos vorgetragen hat, erhält endlich Unterstützung. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gehören zu den erfreulichen Schrittmachern in Sachen Tiergesundheit, des Tierschutzes und der Tierhygiene. Die Länderministerien sind wie Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern ebenfalls zu dem Schluss gekommen, dass die antibiotische Behandlung Massenhaltungsbedingt nicht die therapeutisch bedingte Ausnahme, sondern den Regelfall darstellt“ erklärt die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Pauly-Bender. </p>
<p>Man dürfe jetzt gespannt sein, wie sich Hessen zu den aktuellen Forderungen verhält: Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen strengen jetzt eine nationale Erhebung der Situation in der Massentierhaltung an. Konkret wird von Ministerin Aigner die Einrichtung einer nationalen Antibiotika-Konferenz verlangt, in der ein Plan zur Verringerung des Antibiotikaverbrauchs verabschiedet werden soll. Weiterhin verlangen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ein bundesrechtlich verbindliches Regularium zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung. </p>
<p>Dabei hat Pauly-Bender die große Hoffnung, dass die Themen Tiergesundheit, Tierschutz und Tierhygiene langsam aber sicher in die Mitte der Politik rücken. „Was beim Thema Rauchen plötzlich möglich war, hat seinerzeit auch viele überrascht! Ich halte es grundsätzlich für ein gutes Zeichen, dass in Berlin rund um das Thema Arzneimittelgesetz schon einmal angekommen ist, Tierschutz-, Lebensmittel und Arzneimittelüberwachung zusammenzudenken! Wer einmal hinschauen muss, kommt nicht lange um den Schluss umhin, dass Tieren wie Menschen nur eine große Wende in der Tiermast hilft!“ </p>
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		<title>Thorsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel (SPD): F&#252;r Arbeitspl&#228;tze bei manroland k&#228;mpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:31:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Hessische Landesregierung aufgefordert „endlich für die Arbeitsplätze beim Druckmaschinenhersteller manroland zu kämpfen“. Anlässlich einer Demonstration der IG Metall am Freitag in Wiesbaden forderte Schäfer-Gümbel, „dass die Landesregierung eine Perspektive aufzeigt, wie sie manroland mit Bürgschaften unterstützen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Hessische Landesregierung aufgefordert „endlich für die Arbeitsplätze beim Druckmaschinenhersteller manroland zu kämpfen“.</p>
<p>Anlässlich einer Demonstration der IG Metall am Freitag in Wiesbaden forderte Schäfer-Gümbel, „dass die Landesregierung eine Perspektive aufzeigt, wie sie manroland mit Bürgschaften unterstützen kann. Die Schlafmützigkeit dieser Landesregierung ist nicht hinnehmbar. In Bayern und Sachsen ist das Thema Chefsache.“</p>
<p>Die bisherige Ankündigung, solche Bürgschaften unter Umständen prüfen zu wollen, sei „ganz dünn“. „Ernsthaftes Engagement für Arbeitsplätze und für die Belegschaft von manroland und deren Familien ist nicht erkennbar“, kritisierte Schäfer-Gümbel.</p>
<p>„Bei Ministerpräsident Bouffier herrscht zu dem Thema bislang nur Sprachlosigkeit. Der Kampf um Arbeitsplätze scheint ihn bislang unberührt zu lassen.“</p>
<p>Weiter sagte Schäfer-Gümbel: „Es kann nicht sein, dass die manroland-Mitarbeiter in Hessen nun die Zeche dafür zahlen müssen, dass die Landesregierung ihr Regierungshandeln eingestellt hat. Manroland baut ein gutes Produkt und hat eine Zukunft. Ein Handeln ist überfällig – während die Standorte in anderen Bundesländern gesichert sind, hängen die hessischen wegen der schwarz-gelben Stillstandsverwalter in der Schwebe.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Land Hessen soll sich gegen geplante EU-Flugl&#228;rmregelungen wehren &#8211; Pauly-Bender fordert von Hessischer Landesregierung Engagement zugunsten der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger</title>
		<link>http://www.pauly-bender.de/2012/01/land-hessen-soll-sich-gegen-geplante-eu-fluglrmregelungen-wehren-pauly-bender-fordert-von-hessischer-landesregierung-engagement-zugunsten-der-brgerinnen-und-brger/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:36:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die rodgauer Landtagsabgeordnete Dr. Judith Pauly-Bender fordert von der Hessischen Landesregierung, sich gegen geplante Angleichungen der Fluglärmregelungen in den EU-Ländern zu engagieren, welche wirtschaftliche Interessen über den Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm stellen. Sie möchte, dass Hessen das gleiche Engagement gegen damit einhergehende mögliche Verschlechterungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rodgauer Landtagsabgeordnete Dr. Judith Pauly-Bender fordert von der Hessischen Landesregierung, sich gegen geplante Angleichungen der Fluglärmregelungen in den EU-Ländern zu engagieren, welche wirtschaftliche Interessen über den Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm stellen. Sie möchte, dass Hessen das gleiche Engagement gegen damit einhergehende mögliche Verschlechterungen der in Deutschland geltenden Fluglärmregelungen zeigt, wie Nachbarland Rheinland-Pfalz. Die dortige rot-grüne Landesregierung kritisiert vor allem, dass die geplanten EU-Regelungen nationale Nachtflugverbote aussetzen könnten, beispielweise wenn eine Fluggesellschaft dadurch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen in der EU habe. Rheinland-Pfalz befürchtet so könnte auch das derzeit am Frankfurter Flughafen geltende Nachtflugverbot durch die geplanten EU-Regelungen aufgehoben werden, sollte eine Fluggesellschaft oder ein Flughafenbetreiber eine dadurch bedingte Wettbewerbsverzerrung geltend machen. </p>
<p>Rheinland-Pfalz geht daher derzeit in Brüssel&#160; gegen diese EU-Planungen vor und möchte dies auch Ende Januar im Bundesrat thematisieren. Hessen, so Pauly-Bender, solle ebenfalls dafür Sorge tragen, dass der Schutz der Bürger vor Fluglärm im nationalem Recht nicht durch europäische Neuregelungen weiter verschlechtert werde: „Die schwarz-gelbe Landesregierung in Hessen hat einmal mehr die Chance zu beweisen, was ihre wiederholten Versprechen von Fluglärmreduzierung und Nachtflugverbot tatsächlich wert sind. Eine Verschlechterung der derzeitigen Situation durch EU-Recht muss verhindert werden und dies erfordert jetzt das tatkräftige Engagement der Landesregierung. Es stünde ihr nicht gut an, angesichts der Diskussionen um Fluglärm und Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen, in dieser Situation tatenlos zu bleiben.“</p>
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		<title>Dr. Judith Pauly-Bender (SPD): Hessen braucht ein modernes Hundegesetz</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:20:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem Gesetzentwurf für ein modernes Gesetz zum Halten und Führen von Hunden in Hessen will die SPD-Landtagsfraktion die Bedingungen für die Hundehaltung modernisieren. „Hessen benötigt ein modernes Hundegesetz, das die Aspekte der öffentlichen Sicherheit, der Halterverantwortung und des Tierschutzes vereint“, sagte die tierschutzpolitische Sprecherin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem <a href="http://www.pauly-bender.de/uploads/pdf/entwurf_hundegesetz.pdf" target="_blank">Gesetzentwurf für ein modernes Gesetz zum Halten und Führen von Hunden</a> in Hessen will die SPD-Landtagsfraktion die Bedingungen für die Hundehaltung modernisieren. „Hessen benötigt ein modernes Hundegesetz, das die Aspekte der öffentlichen Sicherheit, der Halterverantwortung und des Tierschutzes vereint“, sagte die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion am Freitag bei der Vorstellung des Entwurfes in Wiesbaden. Der Entwurf eines Hundegesetzes sei eine Weiterentwicklung der derzeit geltenden Gefahrenabwehr-Verordnung über das Halten und Führen von Hunden in Hessen (HundeVO).</p>
<p>Der Gesetzentwurf rücke etwa die zentrale Bedeutung der Halterverantwortung und seiner Sachkompetenz im Umgang mit dem Tier in der Öffentlichkeit und der privaten Haltung in den Mittelpunkt. Neben der theoretischen und praktischen Sachkunde für die noch unerfahrenen Hundehalter seien Regelungen für Chip- und Registrierpflicht sowie eine allgemeine Hundehalterhaftpflicht enthalten. Damit spiele die Prävention von Beißvorfällen eine wesentlich größere Rolle als die bloße Gefahrenvermutung per Definition, die sich, wie bislang, auf Rassen statt gefährliche Individuen begründe. Die allgemeinen Regelungen für auffällig gewordene Hunde führt der Gesetzentwurf mit dem Gedanken der Halterverantwortung konsequent weiter und formuliert insbesondere die persönlichen Anforderungen an den menschlichen Führer eines gefährlichen Hundes sowie das Regularium für die Haltung eines solchen strenger. In seinen Grundelementen sei der Entwurf angelehnt an das neue Gesetz von Niedersachsen. Dieses habe all diejenigen Regelungsbausteine enthalten, die die SPD mit den Fachleuten in den letzten Monaten als notwendige Regelungsaspekte beraten habe.</p>
<p>Pauly-Bender betonte, dass die Hundehaltung eine große soziale Bedeutung inne habe, Menschen unterschiedlichster Milieus zusammenführe und nicht zuletzt ein Wirtschaftssegment sei, das Arbeitsplätze sowie beachtliche Umsätze und Steuern generiere. Sie appellierte an den Hessischen Landtag, die unterschiedlichen Interessen zu einem vernünftigen Ausgleich zusammenzuführen. Die SPD hoffe nach wie vor, am Ende alle Fraktionen des Hessischen Parlaments für ein modernes Hundegesetz gewinnen zu können.</p>
<p>Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag habe in den vergangenen zwei Jahren mit schriftlichen Anhörungen, Veranstaltungen und Fachrunden und in zahlreichen persönlichen Gesprächen mit Tierschutzverbänden und Kynologen, die Themen Hundekunde und Tierschutz, sowie Rasseliste und Öffentliche Sicherheit <a href="http://www.pauly-bender.de/uploads/pdf/faq_hundegesetz.pdf" target="_blank">ausführlich erörtert</a>. Mit einer Fraktionsanhörung gemeinsam mit Fachexperten und Institutionen aus Tierschutz und Hundewesen hatte die SPD einen Vorentwurf des Hundegesetzes mit einem größeren Kreis von Fachvertretern diskutiert.</p>
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		<title>Nachtflugantrag der SPD</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:16:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzter Plenartag im Hessischen Landtag vor der Weihnachtspause: Thema Flughafen. Die Opposition pocht auf das Nachtflugverbot als Ergebnis der Mediation. Warum war die Landesregierung in die Revision gegangen? Der Dringliche SPD-Antrag bezieht sich auf &#8220;Wortbruch stoppen beim Thema Nachtflugverbot&#8221;. Die Landesregierung wird aufgefordert, zur Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Plenartag im Hessischen Landtag vor der Weihnachtspause: Thema Flughafen. Die Opposition pocht auf das Nachtflugverbot als Ergebnis der Mediation.<br />
Warum war die Landesregierung in die Revision gegangen? Der Dringliche <a title="SPD-Antrag zum Thema &quot;Wortbruch Stoppen&quot;" href="http://www.pauly-bender.de/uploads/pdf/antrag_fluglaerm.pdf" target="_blank">SPD-Antrag</a> bezieht sich auf &#8220;Wortbruch stoppen beim Thema Nachtflugverbot&#8221;.<br />
Die Landesregierung wird aufgefordert, zur Unterstützung ihres Kabinettsmitgliedes Rhein die Revision zurückzunehmen, und sich zu erklären, wie sie die Umsetzung des 5-Punkte Plans zur Lärmeindämmung möglich machen will.<br />
Wie wird die Abstimmung ausgehen? Man darf gespannt sein</p>
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